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Als Coach selbstständig machen – Die 5 besten Tipps für den Start in dein Coaching-Business

Als Coach selbstständig machen – Die 5 besten Tipps für den Start in dein Coaching-Business

Heute tauche ich mit dir in ein sehr spannendes und oft gefragtes Thema ein. Denn in der CELEBRATING YIN Community gibt es so einige Frauen, die es super interessant finden, sich als Coach, Trainerin oder Beraterin, also mit einem helfenden Business, selbstständig zu machen.

Wenn es dir auch so geht, dass es beim Gedanken daran, als Coach oder Trainerin zu arbeiten und mit deinem Tun Menschen zu helfen, kribbelt, dann bist du definitiv nicht allein. Sehr viele Menschen spüren diesen Ruf in sich und gleichzeitig ist das Bewusstsein und die Akzeptanz von Coaching als wunderbares Mittel zur Persönlichkeitsentwicklung stark gestiegen. Mein eigener Weg ins Coaching-Business war nicht so klar und deutlich, wie ich es beispielsweise heute angehen würde oder wie ich es dir ans Herz lege. Ich teile daher heute meine 5 wichtigsten Tipps für den Einstieg ins Coaching, die du unbedingt beachten solltest noch bevor es überhaupt mit dem eigentlichen Business-Aufbau losgeht.

1. Werde eine Expertin, aber übertreib es nicht!

Um als Coach oder Trainerin zu arbeiten, solltest du dir natürlich die beste Qualifikation in Form einer Coaching-Ausbildung bzw. bestimmten Fortbildungen aneignen. Alles andere wäre nicht seriös und davon spreche ich auch nicht.

Was du genau machst und wo du es machst, musst du für dich gut abwägen und entscheiden. Informiere dich über seriöse Anbieter von Ausbildungen und Fortbildungen – wähle aber auch das aus, was zu dir passt. Ich sehe Coaching als ein lebenslanges Lernen an und es macht auch Spaß, sich weiter zu qualifizieren, neue Methoden zu lernen und sein eigenes Coaching-Konzept mehr und mehr zu entwickeln. Aber irgendwann ist es auch mal gut mit den Vorab-Qualifikationen und du musst anfangen als Coach oder Trainerin zu wirken. Denn: Coaching lebt von der gelebten Praxis, weil es einer der wohl zwischenmenschlichsten Berufe ist, die es gibt.

2. Probiere dich in vielfältigen Test-Coachings aus!

Als Coach brauchst du Praxiserfahrung und zwar so viel es geht. Viele Coaching-Ausbildungen und Fortbildungen sehen das schon vor und legen großen Wert auf das Üben. Doch es darf auch ruhig darüber hinausgehen, denn natürlich ist ein Coaching innerhalb der Ausbildung etwas anderes als im realen Leben.

Meine Empfehlung an dich: Sammle so viele unterschiedliche Coaching-Erfahrungen wie möglich. Versteife dich nach Möglichkeit nicht gleich auf ein bestimmtes Lebensthema. Probiere in dieser Phase aus. Sei mutig und offen. Lass dich auch mal überraschen, was die Themen mit dir machen und beobachte, welche Themen dir am meisten liegen oder was für dich z.B. auch gar keinen Spaß macht. Im Zweifelsfall lernst du immer, was du willst oder nicht willst. Und auch bei diesem 2. Tipp gilt: Irgendwann ist es genug und du bist ready für echte Klienten. Auch das Üben darf irgendwann vorbei sein. Dann wird es ernst.

3. Finde das, wofür du am meisten brennst!

Aus all der Coaching-Praxis, die du bis hierher gesammelt hast, wirst du im Idealfall ein Thema oder sogar bereits eine klare Message ableiten können, für die du am meisten brennst. Eine Transformation, die dir absolut am Herzen liegt. Vertraue auf dieses Gefühl und auf diese Richtung und versuche, sie bestmöglich zu greifen und verständlich zu machen. Damit unterscheidest du dich übrigens schon von dem Großteil an Coaches am Markt. 7 von 8 Coaches haben laut eigener Aussage keine wirkliche Positionierung, weil sie sich lediglich als „Life Coach“ oder etwas ähnlich Unspezifisches  bezeichnen und eine Vielzahl an Lebensthemen abdecken.

Mach du es also anders: Trau dich gleich, mit einer starken Message – deinem Thema – nach draußen zu gehen!

4. Prüfe , warum du überhaupt Coach oder Trainerin werden möchtest!

Vielleicht klingt die Frage seltsam, denn du liest diesen Artikel ja, weil du Coach oder Trainerin werden möchtest. Jedoch sind die eigentlichen Motive hinter dem Wunsch, etwas das du unbedingt vor deinem Start ins Coaching-Geschäft klären solltest. Tust du es aus eigenem inneren Antrieb oder weil es derzeit ein so beliebter und vielversprechender Trend am Markt ist. Was versprichst du dir wirklich davon?  Was steckt dahinter?

Um dir dazu selber auf die Spur zu kommen, stelle dir bitte in einer ruhigen Minute folgende Fragen und schreibe deine Antworten schriftlich auf:

  • Willst du wirklich Coach sein?
  • Was reizt dich – aus eigenem Antrieb – wirklich daran?
  • Wenn du nie von Coaching gehört hättest, was würdest du dann tun?
  • Wie lautet dein WARUM für dein helfendes Business?
  • Was motiviert dich von innen heraus dafür?
  • Und was versprichst du dir im Außen davon?

Stelle dir diese Fragen wirklich einmal ganz bewusst wie bei einem Vorstellungsgespräch. Wenn du diese kleine, innere Feuertaufe bestanden hast, dann bist du tatsächlich innerlich bereit Coach zu werden und als solcher zu arbeiten.

5. Zeig dich mit deiner Message, schaffe Mehrwerte und baue Vertrauen auf!

In der Online-Welt werden derzeit viele Geschäftsmodelle (auch für Coaches, Trainer etc.) propagiert, die den schnellen Erfolg u.a. mit Werbeanzeigen versprechen. Das allein ist jedoch alles sehr kurzfristig gedacht und ist wenig für Einsteigerinnen wie dich geeignet.

Coaching ist ein Vertrauens-Business. Der Aufbau von echtem Vertrauen und damit einer stabilen und treuen Fan-Base, die sich auf deine Angebote freuen und diese auch kaufen, dauert einfach seine Zeit. Wenn du ein nachhaltiges Coaching-Business aufbauen möchtest, von dem du langfristig gut leben kannst, dann solltest du diesen wichtigsten Business-Weg unbedingt gehen und dauerhaft beherzigen.

Vielleicht mag nicht der schnelle Erfolg auf dich warten. Jedoch wirst du langfristig mit einer guten Basis an potentiellen Kunden, die auch deine Expertise zu schätzen wissen, viel erfolgreicher und gleichzeitig erfüllter sein.

Möchtest du dir die 5 besten Tipps für dein Coaching-Business gern als Podcastfolge anhören?

In dieser Episode über meine 5 besten Tipps für den Start in dein Coaching-Business erfährst du:

  • Warum der Coaching-Markt derzeit rasant wächst, aber der Bedarf an guten Coaches dennoch nach wie vor da ist,
  • wie du dir einen Expertenstatus als Coach aufbauen kannst,
  • warum das Üben mit Testklienten zwar wichtig, aber irgendwann genug ist,
  • wie du herausfinden kannst, wofür du am meisten brennst,
  • weshalb nur du allein dich mit deiner Message zeigen und Vertrauen aufbauen kannst.

Die Episode 156 „Als Coach selbstständig machen – Die 5 besten Tipps für den Start in dein Coaching-Business“ kannst du dir einfach kostenlos anhören. Abonniere dazu CELEBRATING YIN am besten auf  iTunes, auf Spotify oder natürlich in jeder anderen Podcast App deiner Wahl. Eine kleine Kostprobe gibt es jetzt hier:

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Deine Kristin

Foto: Shutterstock, stockfour, Bild ID: 141440530

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